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Kaiser Eigenheim - Andrea Kaiser

Gibt es gratis zum Mietvertrag: Die Mietarmut

Wie ein Eigenheim Ihre Rente retten kann

Es mag drastisch klingen, ist aber die Realität - wie man in einer aktuellen Studie des Pestel Instituts nun herausfand. Vorrangig ging es darin um die zunehmende Altersarmut in Deutschland. Aktuell hat bereits jeder dritte Rentner weniger als 1.000 Euro im Monat zur Verfügung, um sich seinen Lebensabend zu gestalten. Da fällt es schwer, den Ruhestand zu genießen. Viele Senioren müssen sich sogar noch zusätzlich etwas dazu verdienen, um über die Runden zu kommen. 

Eine sichere Rettung vor der Mietarmut ist nur das Eigenheim.

Besonders betroffen sind vor allem Rentner in Mietwohnungen. Das verwundert kaum, wenn man bedenkt, dass von der eh schon geringen Rente auch noch die z.T. hohe Miete abgeht. Generell haben Mieter ein viel höheres Risiko irgendwann einmal in die Mietarmut abzurutschen. Dabei ist es nicht so schwer, für das Alter vorzusorgen.

 

Jetzt entscheiden: Altersabsicherung oder Mietvertrag

Auch ein verblüffendes Ergebnis aus der Studie: Wer in ein Eigenheim investiert, wird seltener arm! Statt bis zu 30 % des Netto-Gehaltes an den Vermieter abzugeben, sollte man lieber für das Alter vorsorgen und ein eigenes Haus bauen. Schließlich haben Eigenheimbesitzer später 42 % mehr Geld zur Verfügung als Mieter. Auch wenn die große Bausumme erstmal abschreckt – wir bei Town & Country Haus bieten Ihnen Lösungen, um sich trotzdem den Traum vom Eigenheim zu erfüllen, in dem Sie später einmal sorgenfrei und unbeschwert den Ruhestand genießen können!

Hier sollte man gut überlegen: Mietvertrag oder doch lieber ein Eigenheim, welches im Alter als Absicherung dient?

Wenn die Mietwohnung zur Altersarmut führt

So hat sich Marianne Roßberg ihren Ruhestand nicht vorgestellt: Statt die neu gewonnene Freiheit sorgenfrei genießen zu können, muss sie sich Geld dazuverdienen, um überhaupt über die Runden zu kommen. Damit ist sie nicht allein: Fast jeder fünfte Rentner ist mittlerweile von Altersarmut bedroht – mit steigender Tendenz. Seit Jahren schon sinkt das Rentenniveau und auch die Etablierung des Niedriglohnsektor sowie die Ausweitung der Minijobs werden nicht ohne Folgen bleiben.

Was ist Altersarmut?

Altersarmut lässt sich auf verschiedene Weisen definieren. Häufig wird zur Festlegung der Armutsgrenze das Medianeinkommen herangezogen. Als armutsgefährdet gilt demnach, wer weniger als 60 % des mittleren Einkommens der Bevölkerung zur Verfügung hat. Im Jahr 2018 entsprach das einem Jahreseinkommen von maximal 13.628 Euro für Alleinstehende.

Viele Deutsche sind von der Mietarmut bedroht. Ein Eigenheim kann eine bessere Alternative sein.

Ein weiteres Maß ist die Grundsicherungsquote. Altersarmut liegt folglich dann vor, wenn die Rentenzahlungen nicht ausreichen, um den Lebensunterhalt zu bestreiten, und deshalb Grundsicherung in Anspruch genommen werden muss. 

Es ist allerdings egal, wie man Altersarmut definiert - die Realität bleibt gleich: Jeder dritte Rentner bekommt weniger als 1.000 Euro im Monat und soll davon leben und wohnen können.

 

Vor allem Mieter sind betroffen

Da überrascht es nicht, dass besonders Senioren in Mietwohnungen von Altersarmut betroffen sind. Das fand auch eine aktuelle Studie des Pestel Instituts heraus. Die Rechnung ist simpel: die Mietpreise steigen, die Renten bleiben aber relativ konstant. So gehen rund 30 % des Geldes im Ruhestand nur für Wohnkosten drauf. Kein Wunder, dass am Ende des Monats nichts mehr übrigbleibt oder, noch schlimmer, sogar rote Zahlen geschrieben werden. Primär könnte man auch sagen: Altersarmut ist Mieterarmut.

Ein Eigenheim schützt vor Altersarmut? – Die Studie des Pestel Instituts

Die eigenen vier Wände sind für viele Menschen der Inbegriff von Freiheit und Unabhängigkeit. Doch Wohneigentum kann noch mehr: Es leistet einen wichtigen Beitrag zur Vermögensbildung sowie zur Altersvorsorge. Die Ergebnisse der Studie als Zusammenfassung:

Die Deutschen – ein Volk von Mietern!

Obwohl die Mehrheit der Deutschen Wohneigentum positiv gegenübersteht, wagen nur wenige den Schritt in die eigenen vier Wände. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts lag die Wohneigentumsquote im Jahr 2018 bei lediglich 44 %. Auch nach neusten Erkenntnissen der Studie wohnen heutzutage rund 57,9 % aller Deutschen zur Miete. Damit belegt Deutschland im OECD-Vergleich den vorletzten Platz. Nur in der Schweiz leben noch weniger Menschen in der eigenen Immobilie.

Die Gründe dafür liegen vor allem in den gestiegenen Kosten. In den letzten Jahren wurden Immobilien in den Metropolen und kreisfreien Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern immer teurer. Auch die Corona-Krise konnte den Aufwärtstrend bisher nicht bremsen. Hinzu kommen die hohen Eigenkapitalforderungen der Banken. Bau- und Kaufwillige müssen bisweilen mit einem Eigenanteil von 20 bis 30 % der Gesamtkosten rechnen. Das kann gerade für junge Menschen, die noch keine Gelegenheit hatten, sich ein größeres Vermögen aufzubauen, zum Hindernis werden.

Dass sich die Investition in ein Eigenheim trotzdem lohnt, zeigt eine aktuelle Studie des Pestel Instituts, die im Auftrag des Verbändebündnisses Wohneigentum durchgeführt wurde. Demnach sind Eigenheimbesitzer nicht nur zufriedener als Mieter, sondern auch weniger von Altersarmut bedroht. Das führen die Forscher auf verschiedene Gründe zurück:

Bei Mieterhaushalten ist die Wohnkostenbelastung besonders hoch. Mehr als ein Drittel aller Mieter gibt mittlerweile rund 42 % des Einkommens für Wohnkosten aus – Geld, was ihnen weniger zur Verfügung steht als Immobilienbesitzern. 
Zudem ist es zu erwarten, dass die Mieten in den kommenden Jahren weiter steigen werden. Das kann vor allem nach Renteneinritt, wenn das Nettoeinkommen sinkt, zum Problem werden. Anders die Kostenentwicklung bei den Eigentümern: Sie müssen zwar in den ersten Jahren nach dem Kauf der Immobilie mit höheren monatlichen Kosten rechnen, auf lange Sicht gesehen wohnen sie aber deutlich günstiger als Mieter. Im Rentenalter, wenn das Haus abbezahlt ist, besteht die monatliche Belastung nur noch aus den laufenden Nebenkosten.
 

Eigentümer verfügen bei Renteneintritt nicht nur über das Immobilienvermögen, sondern auch über ein Geldvermögen, das 1,7-fach höher ist als das von Mietern mit gleicher Erwerbsbiografie. Das liegt in erster Linie an ihrem Spar- und Konsumverhalten nach dem Hauskauf oder -bau. Aufgrund der Belastungen durch den laufenden Kredit ist der finanzielle Spielraum für den alltäglichen Konsum kleiner. Das zügelt die Konsumausgaben: Das Geld, das Wohneigentümern bleibt, stecken sie lieber in das eigene Haus und in die Absicherung der Familie als in ein neues Auto oder einen teuren Urlaub. Dadurch schaffen sie bleibende Werte. Selbst nach der vollständigen Tilgung des Darlehens ändert sich das Konsumverhalten kaum. 

Möchte man bis ins hohe Alter in den eigenen vier Wänden leben, spielt dieser Aspekt eine eher untergeordnete Rolle. Dennoch ist Betongold eine vergleichsweise sichere und wertstabile Geldanlage – vorausgesetzt, die Immobilie wird regelmäßig kontrolliert und instandgehalten. Im besten Fall kann der Wiederverkaufswert durch Modernisierungsmaßnahmen sogar noch gesteigert werden. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Lage des Hauses.
 

Alle Fakten zur Studie sind hier kompakt zusammengefasst.

Wer baut, wird seltener arm

Den Erkenntnissen der Studie stehen allerdings steigende Baupreise, unsichere Zukunftsaussichten und die Angst vor einer Überschuldung gegenüber. Daher scheuen sich viele Bauwillige vor der Investition in ein eigenes Haus.

Zugegeben, was die Zukunft bringen wird, kann niemand mit hundertprozentiger Sicherheit voraussagen, doch die Entwicklungen am Immobilienmarkt machen den Eindruck, dass das eigene Zuhause die beste und sicherste Option für die Zukunft ist.

Es ist zu erwarten, dass die Mieten in den kommenden Jahren weiter ansteigen werden. Auch Corona konnte den Aufwärtstrend bisher kaum bremsen. Noch zu Beginn der Krise gingen Experten von einer Stagnation bzw. einem Rückgang der Preise aus. Doch schwächte sich das Mietenwachstum nur bedingt ab: Laut Angaben des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) verteuerten sich Mieten im zweiten Quartal 2020 gegenüber dem ersten Jahresviertel um rund 1 %. Zum Vergleich: Im letzten Quartal 2019 lag der Anstieg noch bei 1,4 %. Das liegt vor allem an der stabilen Marktsituation: In vielen Städten herrscht weiterhin ein Nachfrageüberhang nach Mietwohnungen.

Beschäftigt man sich mit der Entwicklung der Mietpreise, ist auch ein Blick auf das Preis-Leistungs-Verhältnis interessant: Eine Analyse des Onlineportals immowelt ergab, dass Mieter für die gleiche Kaltmiete heute sehr viel weniger Quadratmeter bekommen als noch vor zehn Jahren. Seit 2009 schrumpfte die Wohnfläche um bis zu 38 %. Die Folge ist eine wachsende Immobilität: Ältere Paare, deren Kinder bereits ausgezogen sind, bleiben oft in ihren großen Wohnungen wohnen, weil diese vielerorts sogar günstiger sind als kleinere. Das verschärft die Lage für jüngere Familien.

Auch, wenn man es den Zahlen und Statistiken kaum glauben kann, aber die Nachfrage nach Wohneigentum ist ungebrochen. Noch immer befinden sich die Zinsen für Baugeld auf einem niedrigen Niveau. Das rückt den Traum von den eigenen Wänden in greifbare Nähe. Aber auch die Erfahrungen der letzten Monate lassen den Wunsch nach einem Eigenheim wachsen: Viele Familien, die während des Lockdowns auf engstem Raum zusammengelebt haben, sehnen sich nun nach mehr Platz. Zudem haben Arbeitnehmer vermehrt die Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten. 

Die hohe Nachfrage schlägt sich in steigenden Preisen nieder. Insbesondere in Ballungsgebieten haben sich Grundstücke in den letzten Jahren enorm verteuert – mit anhaltender Tendenz. Hinzu kommen stetig steigende Kosten für Handwerker und Baumaterial.

Mit dem Blick auf die Baukosten kommt bei vielen Bauwilligen die Ernüchterung. Trotzdem lohnt sich die Investition in die eigenen vier Wände. Im großen Immobilien-Check der Stiftung Warentest stellte sich heraus, dass die monatliche Belastung nach dem Hausbau vielerorts nicht oder nur geringfügig teurer ist als die Kosten für eine vergleichbare Mietwohnung – vorausgesetzt, die Bauherren bringen genügend Eigenkapital mit. Langfristig gesehen profitieren Eigentümer sogar von geringeren Wohnkosten. 

Das kann auf zwei wesentliche Gründe zurückgeführt werden: Zum einen bleiben im Gegensatz zu den Mieten die Kreditraten immer gleich, zum anderen wird mit der Tilgung das eigene Vermögen aufgebaut. Der Mietzins verschwindet dagegen vollständig in der Tasche des Vermieters. Möchten Mieter sparen, müssen sie zusätzlich Geld anlegen. Eigentümer können ihre Immobilie zudem oft deutlich günstiger bewirtschaften als Mieter. Sie haben nicht nur weniger Ausgaben für Gemeinschaftseigentum, sondern auch für Handwerker. Kleinere Reparaturen werden oft in Eigenregie durchgeführt.
Während Mieter im Ruhestand fast jeden dritten Euro für das Wohnen ausgeben, ist es bei schuldenfreien Eigentümern in der gleichen Altersgruppe nur noch jeder sechste Euro. Ihre Wohnkosten bestehen dann lediglich aus den laufenden Nebenkosten, also Kosten für Energie, Wasser, die Straßenreinigung, den Schornsteinfeger oder die Müllabfuhr.

Ob man besser mietet oder sich ein Eigenheim kauft/baut, muss jeder selbst entscheiden. Für beides lässt sich ein Für und Wider finden.

Lohnt sich das eigene Haus wirklich?

Wohneigentum bringt viele Vorteile mit sich. Doch gerade jüngere Familien, die mit einem begrenzten Budget rechnen müssen, haben oft Angst vor einer Überschuldung. Das passierte in der Vergangenheit vor allem dann, wenn in Phasen steigender Zinsen die Zinsbindung auslief. Dieses Risiko kann mit einer möglichst langen Zinsfestschreibung und einer hohen Anfangstilgung abgesichert werden. Wichtig: Die Immobilie muss in Größe, Ausstattung und Lage zu den finanziellen Möglichkeiten der Bau- oder Kaufinteressenten passen. Nur so ist eine solide Finanzierung möglich. Entscheidend ist dabei auch die Lage: Vor allem am Stadtrand und in ländlichen Gebieten lässt sich der Hausbau zu mietähnlichen Konditionen realisieren. Ist dann noch genügend Eigenkapital vorhanden, gibt es keinen Grund, den Kauf hinauszuzögern.

Hausbau mit Town & Country Haus – so geht’s!

Statt Jahre lang Miete für eine fremde Wohnung zu zahlen, investieren Sie doch lieber den gleichen Beitrag in Ihr eigenes Haus! Town & Country Haus macht es möglich: Durch die transparente Kalkulation unserer Häuser entsteht eine direkte Vergleichbarkeit. 

Dass beim Hausbau auch mal etwas schief gehen kann, wissen wir durch unsere langjährige Erfahrung in der Baubranche. Daher ist im Kaufpreis jedes Town & Country Massivhauses ein einzigartiger Hausbau-Schutzbrief inklusive. Dieser sichert die Bauherren vor, während und auch nach dem Hausbau optimal ab. So sorgt er zum Beispiel mit einer 12 Monate-Festpreisgarantie, TÜV-geprüften Bau- und Montagevorschriften und einer FinanzierungSumme-Garantie für Planungs- und Finanzierungssicherheit vor Beginn des Baus. Währenddessen garantieren unter anderem eine Bauzeitgarantie, ein Blower-Door-Test, die Endkontrolle durch einen unabhängigen Baugutachter sowie eine Bauherrenhaftplicht- und Bauleistungsversicherung eine einwandfreie Qualität. Unverhofft kommt oft - daher sichern nach dem Hausbau ein 20-Jahre NotfallHilfeplan und eine Baugewährleistungs-Bürgschaft in Höhe von 75.000 Euro die Eigenheimbesitzer ab. Vertrauen Sie Deutschlands meistgebautem Markenhaus und wir freuen uns, Sie und Ihre Familie auf jedem Schritt sicher ins Eigenheim begleiten zu dürfen!

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